Rudis Smartphone Tipps

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Tischladegerät: eine Dockingstation für das Smartphone

Für mein HTC-Handy besitze ich eine sogenannte Dockingstation. Mit einem solchen Tischladegerät kann man das Smartphone elegant in den aufgeräumten Schreibtisch integrieren und hat somit stets Sicht auf das Display.

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Dockingstationen gibt es zunächst für Notebooks: Hier entfällt das Einstöpseln des Ladekabels und man hat noch zusätzliche Anschlüsse zur Verfügung, zum Beispiel für einen externen Monitor. Auch für das Smartphone gibt es solche Tisch-Stationen. Diesen kann man einen Platz z. B. auf dem Schreibtisch reservieren und das Handy fortan immer in die Dockingstation stellen, wenn man es gerade nicht benutzt. So sieht die Sache dann aus:

*Die X-Minis sind kleine Soundmurmeln, welche durch das integrierte Kabel einfach an das Smartphone gesteckt werden können. Sie werden einfach wie eine Ziehharmonika auseinander gefaltet und erhalten somit bei minimaler Ausgangsgröße einen Bass, den man niemals vermuten würde. Weiterhin lassen sich die X-Minis kombinieren, um die Lautstärke zu erhöhen. Doch bereits eine einzige Soundmurmel ist dank eingebautem Verstärker laut genug, um eine ganze Dachterasse beschallen zu können. Bei Amazon gibt es verschiedene Farben und auch Modelle mit Bluetooth-Funktion.

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eine Dockingstation für mein HTC Handy

Mein HTC-Smartphone belasse ich immer in der Dockingstation. So liegt es nicht herum und ich habe immer Sicht auf das Display. Stellt man es hinein, startet sofort der Ladevorgang.

Primär dient so ein Tischladegerät also der Ordnung und Übersichtlichkeit auf dem Schreibtisch. Zum Telefonieren nutze ich so auch gerne die Freisprechfunktion. Ich muss das Telefon nicht aus der Station nehmen. Es steht direkt neben meinem Laptop. Ferner liegen so natürlich auch keine Kabel herum: Alles ist sehr schön übersichtlich und aufgeräumt.

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Rückseite der Dockingstation

Anker PowerbankDie Anker Powerbank mit 20100 mAh zählt zu den Bestsellern bei Amazon. Zurecht, denn damit lässt sich z. B. ein Galaxy S6 fünf mal wieder unterwegs aufladen. Eine Steckdose ist hierzu freilich nicht nötig. Zitat von der Amazon-Produktseite: Die Powerbank von Anker ist die bisher beste externe USB-Stromversorgung, die ich in den Händen halten durfte.

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Dockingstation von hinten

Auf der Rückseite der Dockingstation stöpselt man einmalig das Standard-Ladekabel ein. Man kann hierzu auch ein extralanges Kabel nutzen. Denn die nächste Steckdose wird sich vielleicht gar nicht in unmittelabrer Nähe befinden.

Nachteil

Bei Verwendung einer solchen Tischladestation wird sich das Smartphone für gewöhnlich für einen längeren Zeitraum in der Dockingstation befinden – Es wird permanent geladen. Ein kontinuierlicher Ladestrom ist jedoch nicht unbedingt gesund für den Akku! Daher stöpsele ich das Kabel auf der Rückseite hin und wieder aus, wenn der Akku meines Handys genügend geladen ist. Keinesfalls sollte man das Smartphone ständig an der Steckdose bzw. in der angeschlossenen Ladestation belassen, wenn man die maximale Lebensdauer des eingebaute Akkus erreichen möchte.

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Das Telephon mit dem Computer Verbinden

Statt an einem Ladegerät kann man die Dockingstation natürlich auch an den USB-Anschluss des Computers stecken. Dies lässt das Telefon ja ebenfalls aufladen. Doch wenn man den z. B. Laptop ausschaltet, wird der Ladevorgang unterbrochen (was man ggf. im BIOS des Notebooks einstellen muss) und der Akku geschont. Weiterhin ist so natürlich ein bequemer Dateitransfer zwischen Smartphone und Computer möglich!

Artikeldatum: 14.12.2015 / letzte Änderung: 30. Mai 2016

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Hinweis: Auch wenn in den Texten alles sehr förmlich gehalten ist: Ich bin durchaus ein Freund des Dus und freue mich über Kommentare.





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