Tipps, Tricks, Gadgets für das kluge Handy: ein Blog rund ums Smartphone
Kategorie: Apps
In dieser Kategorie soll sich alles um mir wichtige Programme bzw. „Apps“, wie diese seit geraumer Zeit genannt werden, drehen. Ich stelle hier also meine persönlich beliebtesten Apps vor und gebe Tipps und Hinweise dazu. Dabei ist zwischen Handys zu unterscheiden (Android, Iphone). Ich teste grundsätzlich immer mit einem Android-Smartphone. Viele meiner liebsten Apps gibt es jedoch auch für die anderen Betriebssysteme bzw. Handytypen.
Weiterhin laufen alle Apps auch auf sogenannten „Tablets“, also die größeren Geräte, die heute bei manchem bereits den Laptop abgelöst haben. Grundsätzlich ist ein Handy wertlos, wenn es nicht über die richtige „Software“ verfügt, welche die Smartphones erst brauchbar machen, wenn es über das Telefonieren selbst heraus gehen soll (aber selbst hierfür wird eine Telefon-App benötigt). Die meisten meiner Lieblingsprogramme gibt es kostenlos und viele bringen Werbung mit. Diese kann man dann mit einer „Pro-Version“ deaktivieren. Andere Gratis-Apps sind kostenlos, bieten aber einen reduzierten Leistungsumfang und man kann diesen dann mit einer Kaufversion „freischalten“. Bezahlen lassen sich Apps im jeweiligen „Store“ (z. B. Google Play für Andoid oder den „AppStore“ für das Iphone) am bequemsten via Paypal.
Und dann gibt es noch die vielen „Open-Source-Apps“. Dies sind völlig unkommerzielle Programme und teilweise sogar die interessantesten.
Unten stehend haben Sie eine Liste mit allen Apps, mit denen ich mich bisher intensiver befasst hatte:
Mit der App ›Tasker‹ kann man relativ leicht erreichen, dass bei einem Android-Smartphone nach einer gewissen Zeit sowohl WLAN wie auch Bluetooth automatisch ausgeschaltet werden, wenn keine Geräte mehr verbunden sind. Damit spart man Energie und reduziert eine permanente Funkstrahlung.
Ab Android 16 gibt es eine Einstellung für einen "Benachrichtigungs-Cooldown". Mit Hilfe der App ›Tasker‹ lässt sich ebenfalls recht einfach bewirken, dass nach Eingang mehrerer Benachrichtigungen kurz hintereinander am Smartphone die Benachrichtigungslautstärke automatisch vorübergehend stumm geschaltet wird.
In diesem Beitrag erkläre ich, wie man mit der App Tasker erreichen kann, dass einem das verloren gegangene Smartphone seine aktuelle Position per SMS zusenden kann. Außerdem zeige ich, wie bei fehlgeschlagenem Entsperren zusätzlich automatisch ein Foto der Frontkamera versendet werden- und wie man diese Daten auf einer (eigenen) Website einsehen kann.
Ein Smartphone ist eine regelrechte "Taschenwanze": Ständig übertragen diese Geräte Daten an irgendwelche Konzerne – still und leise im Hintergrund. Der aktuelle Standort zählt natürlich insbesondere dazu. Mit Tasker lässt sich leicht regeln, dass die Standortdienste nur dann aktiv sind, wenn man sie tatsächlich auch benötigt.
Es ist ja allgemein bekannt, dass man die "Gesundheit" des integrierten Akkus in z. B. einem Smartphone schonen kann, indem man es unterlässt, dass das Gerät ständig auf 100% aufgeladen wird. Mittels Tasker kann man den Ladevorgang vorzeitig automatisch stoppen.
Mit der App Tasker erhält man auf dem Android-Smartphone eine Universal-Lösung für viele kleine und große Aufgaben. Damit lassen sich Prozesse und Funktionen nach völlig individuellen Wünschen ausführen. Viele andere Apps werden dadurch überflüssig. Tasker ist jedoch etwas kompliziert. In meiner Anleitung versuche ich, alles möglichst einfach zu erklären.
Ich vermute, "Tasker" ist unter denjenigen, die viel unter Android konfigurieren, eines der bekanntesten Programme überhaupt. Als kostenpflichtige App ist sie jedoch von den Play-Diensten abhängig. Es gibt aber auch eine Version für Nutzer ohne Google-Dienste.
Ich hatte ein Problem: Ich musste meine Banking-App neu installieren und kam dann nicht mehr ins Online-Banking hinein. Dummerweise muss ich z. B. meine Miete pünktlich überweisen und Filialen gibt es kaum noch. Hier merkt man dann ganz schnell, was digitale Abhängigkeit in der Praxis bedeuten kann.
Ich interessiere ich mich sehr für Datenschutz und Privatsphäre im Smartphone- bzw. Computerbereich. Ich weiß, von mir werden von Firmen Profile erstellt. Ich möchte hierzu so wenige Daten wie möglich beisteuern und stelle hier – auch für Laien verständlich – einige Apps vor, die ich dementsprechend nutze.
Normalerweise kann man (derzeit) im Google- Chrome-Browser auf Android-Smartphones keine Plugins installieren. Daher fehlen mir hier wichtige Datenschutz-Addons. Der Kiwi-Browser ist eine Chrome-Version, bei der das Einbinden von Erweiterungen jedoch geht. Ich liste hier meine installierten Erweiterungen bezüglich dem Thema Datenschutz auf.
Offiziell kann man das Deutschland-Ticket bzw. das 58-Euro-Ticket der Deutschen Bahn (derzeit) nicht ausdrucken. Ich kann es trotzdem. Ich habe dennoch einen Weg gefunden, wie ich mein Ticket als ausgedrucktes Papier bei mir führen kann.
Die meisten Laptops besitzen keine zusätzliche Zahlentastatur mehr. Gemeint ist der Ziffernblock (Zehnertasten). Für viele Zahleneingaben ist dieser Tastenblock sehr sinnvoll. Die gute Nachricht: Mit einer App kann man das eigene Smartphone als Zahlentastenblock nutzen bzw. dieses einfach neben die normale Tastatur legen.
Hier stelle ich meine liebsten Apps für ein gerootetes Handy vor. Wer auf seinem Android-Smartphone Administrator-Zugang hat (Root), kann Apps installieren, welche ohne Root-Zugriff nicht laufen. Insbesondere sind es System-Programme, welche hier ihre Qualitäten beweisen dürfen.
Ich fahre häufig mit der Bahn. Oft hat man hier kein mobiles Internet. Aber auch bei vielen anderen Situationen sind Offline-Apps auf dem Smartphone sehr sinnvoll. In diesem Beitrag stelle ich einige kostenlose Apps vor, welche viel bieten aber nicht zwingend einen Internetzugang benötigen.
Seit einiger Zeit sind viele Artikel von Tageszeitungen hinter einer Bezahlschranke verborgen – Dies ist verständlich. Anstelle nun ein Abo beim Verlag selbst abzuschließen gibt es noch eine weitere, viel günstigere Möglichkeit solche Zeitungen komplett wie eine PDF am Smartphone oder Laptop zu lesen und dies auch in einer praktischen Textansicht für kleine Bildschirme.
In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie Ihr altes Smartphone sinnvoll weiter nutzen können. Dieser kleine Minicomputer ist viel zu schade, um ihn in der Schublade versauern zu lassen. Und: Eine eingelegte Sim-Karte ist für viele Anwendungen nicht notwendig.
Durch spezielle Apps ist es recht einfach, ein ausrangiertes Smartphone zur hochwertigen Webcam bzw. Überwachungskamera zu machen. Ich sehe aber nach etwas Recherche viele offen zugängliche Handys, sehe fremde Wohnungen, kann den Ton hören und kann sogar die Handys steuern. Hier gibt es oft klare Sicherheitsmängel.
In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie Sie Ihr Android-Handy möglichst ohne das Übermitteln persönlicher Daten an Google nutzen. Zunächst muss man sich einfach ausloggen, doch zuvor Alternativen installieren. Welche dies sind und wie ein Smartphone bei mir ohne Google funktioniert, veranschauliche ich in diesem Artikel.
Kodi ist ein kostenloses Mediencenter, welches man auf Smart-TVs wie auch auf Tablets, Computern und Laptops installieren kann. Durch die vielen Plugins lassen sich dann z. B. TV-Programme, Youtube-Videos, lokale Filme und vieles mehr streamen – eine Internetverbindung voraus gesetzt. Das beste: Mit der App "Yatse" kann man durch diese Inhalte anhand von Listen bequem mit dem Smartphone navigieren bzw. zum Abspielen auf dem TV aktivieren. Außerdem lassen sich Inhalte an Kodi "casten".
Ich spiele gerne mit ein paar Freunden die App "Quizduell". Hier muss man Fragen beantworten und kann sich gegenseitig in puncto Wissen messen. Jetzt habe ich mir ein kleines Plugin installiert, mit dem ich schummeln kann: Alle richtigen Antworten werden markiert. Ich erhalte immer ein perfektes Spiel.
Das Xposed Framework ist eine "mächtige" Schnittstelle, um gewisse Eigenarten des Smartphones zu modifizieren. Erst mit dem Xposed-Modul öffnet man die nötige Tür, um Einstellungen zu ändern, an die man ansonsten (auch mit "Root") einfach nicht heran kommt. Dummerweise gibt es Probleme mit Smartphones wie meinem Huawei Honor, die spezielle Oberflächen ("EMUI") nutzen. Hier zeige ich, wie ich dennoch ein Xposed Framework auf dem Huawei Handy zum laufen bekommen habe.
Ich bin ja nun wahrlich ein Freund von modernen Handys, den Smartphones. Sie helfen mir in so manch kniffliger Angelegenheit weiter. Jüngst wollte ich Bilder bei mir in der Stube aufhängen. Ja, auch hier springt der Handlich ein: als Wasserwaage!
Ich nutze Facebook sporadisch und primär auch nur zur Kommunikation mit Freunden bzw. Bekannten. Natürlich schätze ich den Chat der Website auch auf dem Smartphone. Doch seit einiger Zeit gibt es einen vermeintlichen Facebook-Messenger-Zwang. Doch Momentchen: Es gibt einen Trick, ihn zu umgehen.
So sah es früher bei mir aus: Fast jeden Tag bin ich in die hiesige Bibliothek gegangen, um die Tageszeitung zu lesen. Dies war beinahe ein Ritual. Heute ist dies bei mir anders: Ich lese sozusagen die Zeitung morgens im Bett gleich nach dem Aufwachen – mit dem Handy und kostenlos. Wie dies geht, erkläre ich in diesem Artikel.
Es gibt natürlich viele Wetter-Apps. Fast alle haben meiner Meinung jedoch einen großen Nachteil: Sie zeigen keine Satellitenbilder an sondern geben nur zusammengefasste Werte aus. Mit einem Regenradar jedoch kann man ungefähr voraus sagen, dass es z. B. in ca. 20 Minuten einen derben Schauer geben- und dass danach für ca. 4 Stunden die Sonne scheinen wird. So genau dürften die "normalen" Wetter-Apps nicht arbeiten.
Ich bin ein großer Freund von Apps, die eine gewisse Datenbank bereit stellen bzw. darauf zugreifen können, ohne dass man zwangsläufig mit dem Internet verbunden sein muss. Eine dieser App ist "Kiwix". Mit ihr kann man sich die gesamte deutsche Wikipedia auf dem Handy ansehen!
4 Kommentare
umfangreiche Karten- und Navi-App mit Offline-Karten
Dieses App war seinerzeit der Grund, warum ich mir überhaupt ein Smartphone kaufte: OsmAnd. Ich liebe die Sicherheit, die mir dieses Programm gibt, in fremden Städten genau zu sehen, wo ich bin. Osmand sagt mir, wo der nächste Supermarkt ist und welche Sehenswürdigkeiten (auch unorthodoxe) in der Nähe sind. Das Beste: Es ist keine Internetverbindung nötig: Das Kartenmaterial lässt sich komplett offline speichern. Auch zur Navigation nutze ich die App und sie weckt den Abenteurer in mir. Da Osmand wirklich komplex ist, muss hier eine Anleitung folgen.
Der Chrome-Browser als Beispiel stellt keine Option zur Verfügung, um den Inhalt mit einem Passwort zu schützen. Dabei handelt es sich hierbei um eine äußerst persönliche App. Jedoch kann man das Programm auch mittels einer Fingerabdruck-App schützen.
Seit Jahren nutze ich den bekannten ES File Explorer / Datei Explorer auf meinem Smartphone. Leider wurde diese App quasi über Nacht mit unnötigen Features bestückt und zudem mit Werbung. Hier finden Sie eine ältere Version, die noch das ist, wofür der ES Explorer bekannt ist: Ein schneller und übersichtlicher Dateimanager mit tatsächlich wichtigen Features!