Ein klassisch eingerichtetes Android-Smartphone versendet regelmäßig für diverse Firmen einen bunten Blumenstrauß wertvoller Nutzerdaten. Mit so einem Gerät ist man regelrecht "gläsern". Die verhältnismäßig geringen Kosten und viele Gratis-Apps haben ihren Preis.
Ich nutze regelmäßig den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Warum dieser immer unattraktiver wird? Hören Sie nur einmal hin. Es ist mir unverständlich, warum viele Fahrgäste so unsensibel sind und nicht verstehen, dass ihre lauten Smartphones permanent Stress bei Mitreisenden verursachen – jedenfalls bei mir.
Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei Drillisch bzw. bei der Untermarke winSIM. Mein alter Tarif ist preislich jedoch schlecht gealtert, ein Wechsel in einen deutlich günstigeren zunächst nicht möglich. Aber Moment: Es gelang mir dennoch recht einfach.
Ich hatte ein Problem: Ich musste meine Banking-App neu installieren und kam dann nicht mehr ins Online-Banking hinein. Dummerweise muss ich z. B. meine Miete pünktlich überweisen und Filialen gibt es kaum noch. Hier merkt man dann ganz schnell, was digitale Abhängigkeit in der Praxis bedeuten kann.
Offiziell kann man das Deutschland-Ticket bzw. das 63-Euro-Ticket der Deutschen Bahn (derzeit) nicht ausdrucken. Ich kann es trotzdem. Ich habe dennoch einen Weg gefunden, wie ich mein Ticket als ausgedrucktes Papier bei mir führen kann.
Durch spezielle Apps ist es recht einfach, ein ausrangiertes Smartphone zur hochwertigen Webcam bzw. Überwachungskamera zu machen. Ich sehe aber nach etwas Recherche viele offen zugängliche Handys, sehe fremde Wohnungen, kann den Ton hören und kann sogar die Handys steuern. Hier gibt es oft klare Sicherheitsmängel.
Jüngst ist mir etwas blödes passiert: Ich teilte meine Datenverbindung durch Tethering via Wifi. Danach war das ganze Volumen dahin. Was hier genau passierte, möchte ich an dieser Stelle schreiben.