Rudis Smartphone Tipps

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Bildschirm: Das Tablet oder Handy als zweiten Monitor nutzen

Ich bin nun ein sehr experimentierfreudiger Bursche. Zugegeben: Manche Dinge braucht kein Mensch und auch die Möglichkeit, das z. B. Tablet einfach als zweiten Monitor an den Laptop zu hängen benötigt nicht jeder. Ich jedoch sehe darin eine kostengünstige Möglichkeit, den Arbeitsbereich sehr zu erweitern. Wie ich dies mit der App „iDisplay“ mache, können Sie in dieser Anleitung nachlesen.

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*Dieser Artikel ist gar nicht der, nach dem Sie eigentlich suchten? Vielleicht interessiert Sie jener mehr:
Externe Android Tastatur mit Bluetooth und ggf. Touchpad an das Handy anschließen

Da ich sehr viel Bildbearbeitung mit dem Programm Photoshop betreibe, hatte ich mir irgendwann einmal einen zweiten Monitor zugelegt, den ich oftmals an meinem Laptop betreibe: So splitte ich den Desktop auf bzw. vergrößere ihn drastisch (das angezeigte Bild wird auf zwei Monitore verteilt).

Dieses Prinzip funktioniert aber auch mit jedem handelsüblichen Smartphone – zumindest mit dem Iphone und Android-Tablets bzw. -Handys.

das Smartphone als Monitor

Hat man ein altes Smartphone übrig, kann man dieses auch fest als Zweitmonitor oder gar kleinen Drittmonitor nutzen.

Das heißt: Sie können alle Programme und Fenster von Ihrem Mac oder Windows-Rechner einfach auf das Tablet verschieben! Hierzu ist die App „iDisplay“ nötig, zu der ich etwas weiter unten in meiner Anleitung kommen werde. Eine neuere und vor allem kostenlose Alternative ist „spacedesk“. Zunächst möchte ich das Prinzip in der Praxis demonstrieren. Ich arbeite mit Windows & Android. Das ganze funktioniert natürlich auch mit einem Macbook bzw. mit dem Iphone (und auch kreuz und quer gemischt). So sieht dies dann aus:

ein Smartphone als PC-Monitor

Windows erkennt das Handy als neuen Bildschirm und man kann ihn in der Monitorverwaltung auch positionieren, damit dieser logisch eingereiht wird:

Windows-Fenster auf Smartphone schieben

Windows auf Android

Rechts befindet sich mein Windows-Laptop. Links daneben sehen Sie mein Android-Handy. Und im Bild sehen Sie, wie ich einfach ein Explorer-Fenster von Windows heraus auf das Android verschiebe! Das verhält sich also genau so als würde ich einen externen („normalen“) Monitor an den PC anschließen. Und wenn ich mit dem Mauszeiger an den linken Bildschirmrand meines Notebooks wandere, erscheint dieser dann ab der Grenze auf dem Smartphone! Ich habe also meinen primären Desktop-Bereich wirkungsvoll erweitert und kann auf dem zweiten Monitor gewisse Fenster / Programme stehen lassen, während ich auf dem Hauptmonitor andere Aufgaben erledige.

Ein Beispiel: Photoshop Werkzeuge auslagern

Eingangs hatte ich ja schon einmal erwähnt, dass ich gerne mit Photoshop arbeite. Gleiches gilt auch für diverse andere Programme: Einzelne Fenster können nun auf das Smartphone verschoben werden, um den ersten Monitor frei halten zu können für andere Fenster:

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Werkzeuge von Photoshop auf zweitem Monitor

Hier habe ich drei Bilder großformatig auf dem Laptop-Monitor angeordnet. Die nun störenden Werkzeuge von Photoshop befinden sich jedoch auf dem Smartphone links. Zur Bedienung dieser muss ich einfach nur mit der Maus ganz nach links fahren und kann diese ohne Verzögerung bedienen (es geht sogar per Touchscreen). Das ist fantastisch: Man hat nun viel mehr Platz auf dem „Hauptscreen“

Hier ein Detail des Handys als zweiten Monitor (wenn Sie genau hinschauen, erkennen Sie auch den Windows-Mauszeiger):

das Handy als zweiten Monitor für den Laptop nutzen

Alles, was auf meinem Laptop zu viel Platz beanspruchen würde, habe ich nun einfach auf das zweite Smartphone-Display ausgelagert. Die Auflösung (Größe) kann man einstellen. Eine solche Lösung böte sich natürlich auch für die anderen Adobe-Programme an, wie z. B. Indesign, um viel Platz auf dem ersten Bildschirm haben zu können.

Chat-Programm oder Medienplayer anzeigen lassen

Hier ein zweites Beispiel:

zweiter Tablet-Monitor

Die Geschichte ist am besten natürlich für Tablets relevant, da deren Größe noch viel mehr hergibt. Auf dem oberen Bild habe ich meinen Winamp (die Älteren werden sich an diesen schlanken Mediaplayer noch erinnern [ich nutze meinen seit über 10 Jahren]) sowie ein Chatfenster auf mein Android-Telefon verschoben. Der Bildschirm meines Laptops bleibt nun frei für andere Fenster – die verschobenen Fenster werden nicht mehr überdeckt bzw. sind ständig sichtbar. Diese Technik nutze ich auch häufig, um zwei Word-Fenster vergleichen zu können: Das eine dient zum Lesen, das andere zu Herausschreiben bzw. Zusammenfassen wichtiger Punkte. Doch Ihnen werden sicherlich noch viele weitere Anwendungsgebiete für das Tablet als zweiten PC-Monitor einfallen. Bei meinem Smartphone kommt mir meine Klapptasche zur Positionierung bzw. zum Aufstellen sehr zugute. Ich nutze das Handy am USB-Kabel. So ist die Übertragung des Bildschirminhaltes am schnellsten. Zum Rumreichen böte sich Wifi an.

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Wie funktioniert dies konkret?

Hinweis: Dieser Artikel ist schon ein paar Tage alt. Damals nutzte ich die App iDisplay. Dummerweise kostet diese heute recht viel Geld. Damals war sie günstiger. Es gibt aber eine kostenlose Alternative: spacedesk. So, wie es ausschaut, können mit spacedesk beide Geräte jedoch nur via Wifi gekoppelt werden, was ja zunächst die schönste Möglichkeit ist, da drahtlos. Aber es ist eben eine langsamere als via Verbindung mittels USB-Kabel. Bei Videos ist der Ton bei mir dann leicht asynchron. Jetzt geht es mit dem ursprünglichen Inhalt weiter:


Natürlich ist hierzu eine App nötig! Diese App nennt sich iDisplay. Das „i“ im Namen bezieht sich übrigens nicht zwingend für Produkte von Apple: Es funktioniert genau so gut mit Windows und / oder Android. So könnte man sich für 20 Euro ein gebrauchtes, älteres Android-Smartphone per Ebay besorgen und hätte damit immerhin einen kleineren Zusatzmonitor für den heimischen Rechner. Am besten wäre hierzu natürlich ein Tablet relevant. iDisplay kann man sich sowohl im Google-Store als auch im App-Store herunter laden. Die Internetadresse des Herstellers ist diese: http://getidisplay.com/

Hinweis: Mittlerweile wurden die Preise tüchtig nach oben angepasst. Beim Verfassen des Artikels kostete das Programm noch weniger.

Weiterhin benötigt man auf dem Laptop / PC noch ein kleines Steuerprogramm! Dieses muss man sich direkt beim Hersteller (getidisplay) herunter laden und installieren.

Derzeit kostet die App 3,99 € (das war offenbar mal so). Sie ist nicht umsonst! Jedoch kann man zumindest bei Android bzw. Google das Programm zunächst kaufen und sollte dies nicht funktionieren bzw. gefallen, kann man sich den Preis innerhalb eines Zeitfensters wieder erstatten lassen.

Anleitung iDisplay

Hier möchte nun eine Kurzanleitung Platz finden: Zunächst muss man sich die App auf dem mobilen Gerät installieren. Als zweites muss man das Steuerprogramm auf dem Computer installieren.

Das Smartphone lässt sich entweder über das (selbe) W-LAN-Netz mit dem PC verbinden oder aber über ein USB-Kabel. Ich nutze, wie man auf den Bildern sieht, die Kabelvariante, da hierbei die Datenübertragung am schnellsten geht. Wifi böte sich jedoch an, wenn man den geteilten Bildschirm zum Beispiel in einer Gruppe herum reichen möchte.

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Dies ist eine der wenigen Solar-Powerbanks, die tatsächlich funktionieren: Der Solar-Akku lädt sich wahlweise über die Sonne selbst ohne unrealistische Angaben zu machen. Weiterhin kann man ihn natürlich auch mit Netzstrom aufladen.

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Um weitere Bildschirme / Tablets mit dem Laptop verbinden zu können, muss die sogenannte „IP“ des „Muttercomputers“ bekannt sein sowie der sogenannte „Port“. Beides kann man ablesen, wenn man den Mauszeiger im Tray (untere Taskleiste) einfach über das iDisplay-Symbol hält. Diese Zahlen müssen dann in der App eingegeben werden.

Möchte man den Handy-Bildschirm aber einfach per USB-Kabel an den PC anschließen, entfällt dies. Hierbei müssen aber am Smartphone zwei Einstellungen aktiviert werden (zumindest bei Android [beim iPhone kann dies abweichen]):

  1. Das sogenannte „USB-Debugging“ muss in den Einstellungen (Punkt: „Entwickleroptionen“) aktiviert sein.
  2. Das Handy muss bei einer USB-Verbindung nicht auf Laden oder Speicher (Festplatte) stehen sondern auf den dritten Punkt, welcher bei jedem Hersteller anders heißt: z. B. „Sync Manager“ oder „mit Hi-Suite verbinden“. Dieser Punkt ist genau der, bei welchem Datenströme synchronisiert werden können und iDisplay benötigt diese ja zwangsläufig“.

Hat die Verbindung geklappt, werden beide Bildschirme kurz flackern und danach dient das Display des Handys als zweiter PC-Bildschirm!

Anordnen des Zweitbildschirms

Der nun verbundene zweite Monitor kann angeordnet werden: Haben Sie diesen rechts vom Laptop platziert? Teilen Sie dies dem Steuerprogramm auf dem PC mit. Sie können diesem auch sagen, dass das Smartphone unterhalb der Tastatur liegt. Denn dies ist ja wichtig, was das Verschieben von Fenstern bzw. das des Mauszeigers anbelangt.

Auflösung einstellen

Wenn Ihnen die Fenster auf dem z. B. Tablet-Bildschirm zu klein erscheinen und Sie die Schrift daher kaum lesen können, können Sie durchaus auch die Auflösung herunter setzen. Bei meinen Beispielbildern arbeite ich bei mittlerer Auflösung. Bei der hohen Auflösung waren die Symbole viel zu klein.

Touchscreen bleibt weiterhin aktiv

Nach einer erfolgreichen Koppelung wird man einige Besonderheiten feststellen. Die eine zeichnet sich dadurch aus, dass der Mauszeiger, sobald er auf dem Tablet erscheint, weiterhin per Touchscreen gesteuert werden kann! So kann man z. B. den Pause-Button des Medienplayers auf dem zweiten Monitor einfach per Tippen betätigen! Man muss hierzu nicht unbedingt die Maus auf diesen zweiten Bildschirm bewegen!

Ton wird übertragen

Ferner wird auch der Ton des Laptops an das Smartphone übertragen! Diese Funktion ist für meine Zwecke jedoch nicht relevant und ich habe sie deaktiviert. Sinn würde dies ergeben, wenn Sie beispielsweise ein Spiel vom Laptop auf das Tablet schieben und damit auf’s Klo gehen würden. Durch die Touchfunktion lassen sich einige dieser ja durchaus weiter bedienen. Und natürlich lassen sich auch Videos, die auf dem PC laufen, einfach auf den zweiten Bildschirm schieben.

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Anschluss mehrerer Monitore

Laut Hersteller können Sie durchaus auch mehrere zusätzliche Bildschirme an Ihren Laptop anschließen. So ginge es offenbar, dass man beispielsweise drei weitere Tablets als Monitore an den PC anschließt und so dessen Desktop noch viel weiter vergrößert. Dies habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert. Was ich jedoch getestet hatte, war das Zusammenspiel mit meinem externen Bildschirm:

ein externer Bildschirm am Laptop

Dies ist ein Screenshot: Deutlich ist die Anordnung dreier Bildschirme zu erkennen: In der Mitte unten befindet sich mein Laptop-Monitor. Darüber ist mein externer Monitor abgebildet und ganz links steht das Smartphone, auf dem ich Winamp laufen habe sowie ein Chatfenster.

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Gerade die faltbaren Tastaturen sind für den mobilen Einsatz mit dem Handy sehr gut geeignet, da sie sich eben sehr klein verstauen lassen. Durch eine solche externe Smartphone-Tastatur ist es sehr einfach möglich, komplexe Mails zu schreiben oder gar Briefe, viel besser als mit der Bildschirmtastatur. Eines haben diese externen Tastaturen gemein: Sie verbinden sich via Bluetooth mit dem Smartphone.

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Auf diese Weise habe ich mehrere Anwendung stets im Blick. Wenn man ein Freund des Chats ist, ließe sich natürlich weiterhin noch eine zweite USB-Tastatur nur für das Smartphone mit diesem verbinden! Man kann freilich auch Skype auf das Tablet verschieben und hat den großen PC-Monitor frei für andere Programme!

Fazit

Mir gefällt iDisplay äußerst gut! Die kostenlose Alternative ist „spacedesk„. Zumindest bei der USB-Übertragung läuft alles sehr flüssig. Es kommt nicht zu Rucklern. Die Wifi-Verbindung funktioniert leider nicht mit unserem Router, da dessen Sicherheitseinstellungen sehr hoch eingestellt sind (bin leider nicht der WG-Admin). Insbsondere gefällt mir, dass die Touch-Funktion des Smartphone-Display aktiv bleibt. Es ist hierbei auch möglich, die rechte Maustaste zu simulieren.
Eines habe ich bei meinem System zu bemängeln: Das „Steuerprogramm“ auf dem Laptop startet sehr langsam. Es dauert einige Minuten, bis das Try-Icon unten auftaucht. Aber vielleicht ist dies nur bei mir so. Nicht wundern, wenn bei Ihnen zunächst nichts passieren sollte.

Artikeldatum: 22.04.2016 / letzte Änderung: 31. Oktober 2020

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Anne | am 25. August 2020

Hallo, ich möchte einen tolino tab 8 (mikro usb) mit einem dvd laufwerk (usb) verbinden um den tolino als Bildschirm zum dvd schauen zu nutzen….geht das? Wenn ja wie?? Herzlichen Dank für eine Rückmeldung. Adapter ist vorhandenen.

Rudi (Admin)
Hallo, ich denke, das geht nicht: Zum einen dürfte die Stromversorgung via USB hier zu gering sein, damit das Laufwerk mit genügend Power versorgt werden kann. Zum anderen glaube ich, dass Android solche Geräte gar nicht unterstützt. Die Idee finde ich aber gut. Ich hatte auch schon einmal versucht, eine USB-Festplatte an Android anzuschließen. Auch dies ging leider nicht. Nur ein USB-Stick funktionierte.

Johannes | am 24. März 2020

Hallo,
sehr kreativ, das Handy als Bildschirm einzubinden.

Ich stehe gerade vor dem Problem, an meinem PC nur eine Graphikkarte zu haben, den 1. Bildschirm über VGA angeschlossen zu haben und bekomme es nicht hin, über den USB / VGA Adapter den zweiten Bildschirm als separaten anzubinden.
Ich bekomme immer nur das gespiegelte Bild, nicht das erweiterte Bild.

Der Adapter (USB / VGA von Gana lässt das aber nach Beschreibung ausdrücklich zu. Wo muss ich noch eine Einstellung vornehmen, damit das funktioniert?

Rudi (Admin)
Hallo, danke für den Kommentar. Denn ich wusste gar nicht, dass es sogar USB-Adapter für einen externen Monitor gibt.
Jedenfalls müsste dies, wie bei allen Lösungen, über die Monitor-Einstellungen des Betriebssystems gehen. Da ich nur mit Windows (10) arbeite, kenne ich nur diesen Weg: Wenn alle Monitore angeschlossen sind, auf der Tastatur die Windows-Taste gedrückt halten + „P“ zusammen. Die Win-Taste ist die mit den Fenstern unten links. Nun sollte rechts ein Menü erscheinen, wo man z. B. „Erweitern“ oder „Duplizieren“ auswählen kann. „Erweitern“ wäre hier die richtige Einstellungen.
Dann aber auch einmal in den Anzeige-Einstellungen schauen: Rechtsklick auf Desktop, „Anzeigeeinstellungen“ wählen. Im oberen Schema den gewünschten Monitor anklicken (1 oder 2 oder einen anderen -> die kann man hier auch verschieben), runter scrollen und unten bei „Mehrere Bildschirme“ den Modus prüfen bzw. umstellen. Hier kann auch die primäre Anzeige / der Hauptmonitor gewählt werden.

Anderer Weg: Viele Treiber von Grafikkarten bieten ähnliche Einstellungen. Hier muss man dann das jeweilige Einstellungsmenü, falls vorhanden, aufrufen.

Vielleicht konnte ich helfen. Bei anderen Betriebssystem funktioniert dies sicherlich ganz ähnlich.

Rudi | am 25. März 2019

Grüße Frank und Yannick, danke für den Hinweis! Schade. Ich habe es im Text geändert.

Frank.I. | am 24. März 2019

Die Android App kostet fast 20 Euro, das sollte mal berichtigt werden.

Yannick | am 22. Oktober 2018

Sehr cool. Hätte ich auch gerne gemacht, allerdings kostet die app inzwischen 19 €

Kilian | am 11. Mai 2018

Ziemlich smart.
Wir machen Design Thinking Workshops, bei denen wir oft mit mehreren Coaches gleichzeitig parallel mehrere Teams im Innovationsprozess begleiten – mit starkem Time-Boxing. Mit dieser Lösung kann ich in Zukunft den Teamcoaches live den aktuellen Arbeitsstand und den Zeitfortschritt mitteilen :) Perfekt für große Workshops mit vielen Leuten!

Kilian von http://www.protellus.de

Rudi | am 25. August 2017

Hallo Julia, da sehe ich leider schwarz: Um den Bildschirm vom Handy auf ein anderes Gerät zu übertragen, muss zunächst viel konfiguriert werden. Da das Display nicht mehr geht, geht dies freilich nicht.

Grüße zurück!

Julia | am 22. August 2017

Hallo, also mein Handy Display ist vor ein paar Tagen kaputt gegangen (ist nur noch schwarz) und da wollte ich dich mal fragen ob du vielleicht eine Möglichkeit kennst womit ich mein Handy über ein Tablet nutzen kann. Also das ich da auf WhatsApp und so zugreifen kann da ich sonst ja nicht mehr da reinkomme :/

Liebe Grüße,
Jule

Webdesign Jakob Erhard | am 27. Juni 2017

Vielen Dank für den interessanten Artikel. Als Webdesigner nutzen wir diese Technik sehr gerne und oft. So kann man immer sofort sehen wie eine Website auf dem mobilen Gerät aussieht.
beste Grüße,
Jakob von http://www.jakoberhard.com

Bruce | am 6. Januar 2017

Vielen Dank für den klaren Bericht.
Ich möchte mein Smartphone als Monitor für meinen Raspberry Pi nutzen…..mal sehen ob das irgendwie klappt.

Gruss

Bruce

Rudi | am 25. November 2016

Hi Chris, das ist durchaus seltsam. Ich kann hier konkret leider auch nicht weiterhelfen. Ich hatte mir die App einmal aus Experimentierfreude herunzter geladen und nutze sie nicht mehr (habe einen externen Monitor), daher kann ich die Schritte nun nicht mehr nachspielen. Falls das Problem bei einer Wifi-Verbindung besteht, versuche die Kopplung mit USB-Kabel (wie ich es gemacht hatte). Vielleicht hilft auch ein Update des Grafikkartentreibers auf dem Windows Computer. Aber das lässt sich schlecht einschätzen.

Chris | am 23. November 2016

Vielen Dank erstmal für deine Anleitung.
Leider kann ich den Bildschirm auf dem Tab nur duplizieren und nicht erweitern.
Ich habe Windows 8 und ein Samsung Tablet A6.
Hast du eine Idee wie ich das einstellen kann?
Windows P habe ich schon probiert
Auch rechte Maus Taste über das kleine Icon. Dort sind alle weiteren Optionen bei Modus und Komprimierung ausgegraut. Bei Anordnen der Bildschirme wird mir nur ein Bildschirm gezeigt….:-(

Hast du eine Idee wie ich das einstellen kann?

Rudi | am 30. August 2016

Hallo, mit dem Macbook habe ich das nicht getestet, nur mit Windows. Ansonsten habe ich mich auf die Angaben vom Hersteller bezogen.

Unwissender | am 30. August 2016

Hallo,
tolle Anleitung! Eine Frage: Funktioniert das auch sicher mit Macbook, wie du schreibst? Hast du das getestet?
Danke für ne Info!

Technikfan | am 24. Mai 2016

Hallöchen
Ein echt toller Bericht, den du geschrieben hast :)
Ich habe es direkt ausprobiert mit meinem Note 10.1 Tablet. Bildschirmübertragung klappt super. Ich hatte gehofft das Tablet dann als „Grafiktablet“ nutzen zu können. Beispielsweise zum Zeichnen oder Schreiben in OneNote, das funktioniert leider nicht so :/ sehr schade, aber trotzdem super app. Danke für den Bericht und die Anleitung.


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